Das ewige Thema Foxconn…

Foxconn

Klar, als Apple-Blogger wird man automatisch zur Zielscheibe von Apple-Gegner und bekommt dann gerne mal Mails oder Kommentare wie diesen hier von Moritz:

Sorry, aber das ist lächerlich. Apple sollte weiter die Situation der Arbeiter in China verbessern, statt die eigenen Mitarbeiter mit Rabatten fester an sich zu binden. Abgesehen davon: Der Artikel selbst ist leider mal wieder nur plumpes Apple-Gelobe. Ein bisschen mehr Kritikfähigkeit täte dem Apfelblog – genau wie vielen Apple-Fanboys – ganz gut. Denn: Man kann Apple-Produkte toll finden, und trotzdem all ihre Schwächen erkennen und kritisieren. Und Schwächen haben Apples Produkte und der Konzern jede Menge.

Der Kommentar ging beim Artikel “Neue Benefits für Apple Mitarbeiter” ein und hier möchte ich gleich mal ansetzen. Der Artikel ist kein Lobgesang auf Apple, sondern ich schätze es, wenn ein weltweiter Grosskonzern wie Apple sich auf ihr stärkstes Gut rückbesinnt, nämlich die Mitarbeiter. Jeder einzelne Mitarbeiter sorgt dafür, dass Apple eben so erfolgreich ist und es, wie es im Moment scheint, auch bleibt. Es ist doch toll wenn diese Mitarbeiter nicht nur einen Klaps auf die Schulter bekommen. Da können mir die Mitarbeiter von ARP und MySign sicher zustimmen… Ich glaube hier dürfen sich andere Unternehmen gerne ein Beispiel an Tim Cook nehmen.

Nicht alles, was glänzt ist aus Gold.
Ich glaube schon dass das ApfelBlog.ch kritikfähig ist. Ich nehme Kommentare ernst und mache aus den Diskussionen sogar eigene Beiträge wenn es mir das Thema wert ist… Ich unterstelle dem Moritz nun einfach mal, dass er bisher das ApfelBlog.ch gar nicht richtig verfolgt hat. Denn sonst hätte er Kenntnis von meinem Interview im Zürcher Tages-Anzeiger mit dem folgenden Zitat:

Das iEvangelium

Auch sonst sind Produkte nicht immer nur gut, sondern könnten auch noch eine Verbesserung ertragen. Nur zu gerne wird ein Thema wie  Foxconn von den Medien und den Apple-Gegner immer wieder aufgegriffen ohne Müde zu werden. Zumindest die Medien haben davon nun langsam abgesehen, denn spätestens seit Tim Cook bei Apple für ein bisschen Transparenz sorgt, kann man kaum mehr was gegen das Unternehmen in Cupertino sagen.

Natürlich helfen die Zulieferer-Listen keinem Arbeiter in China. Sondern die Aktivitäten die Apple bei den chinesischen Firmen gestartet hat um die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Davon zeugt auch die neue Zusammenarbeit mit einer Non-Profit Organisation welche sich für die Arbeitnehmer einsetzt… Apple ist schon seit mehreren Jahren dabei gegen die Missstände vorzugehen. Was mich noch viel mehr interessiert, natürlich polarisiert Apple und ist ein gefundenes Fressen wenn es darum geht mit Schmutz zu werfen. Aber Foxconn arbeitet ja nicht nur für Apple, sondern hat auch andere IT-Schwergewichte in der Kundendatenbank wie Acer Inc., Amazon.com, Asus, ASRock, Intel, Cisco, Hewlett-Packard, Dell, Nintendo, Nokia, Microsoft, MSI, Sony Ericsson, Vizio, etc. Leider hört man von keinem dieser Unternehmen was man gegen schlechte Arbeitsbedingungen bei Foxconn macht. Wahrscheinlich warten bis Apple für Ordnung gesorgt hat und dann den Sonnenschein geniessen?

Aber auch Samsung, der starke Mitbewerber von Apple, steht mindestens seit dieser Woche nicht mehr im Sonnenlicht dank diesem schockierenden Video und der Nominierung zum diesjährigen Public Eye Award:

Traurige Bilanz in den Fabriken von Samsung: 50 Tote und hunderte von behinderten Menschen. Grundsätzlich ist es aber richtig und wichtig, dass man solche Missstände ob Apple oder Samsung aufdeckt und durch die Öffentlichkeit Druck auf die Firmen ausübt. In Sachen grüne Elektronik hat es bei Apple ja auch gewirkt und die anderen, weniger medienpräsenten Computer-Hersteller kamen in den Zugzwang. Vielleicht kommt es in Sachen China-Fabriken ja ähnlich. Vielleicht sehen Samsung, Acer, Intel, Dell, HP und Co., dass Apple tatsächlich was für bessere Arbeitsbedingungen tut und folgen dem Beispiel. Zumindest habe ich noch von keinem anderen Unternehmen gelesen, dass man was in diese Richtung tut…

Und zuletzt noch das, wenn jemand im ApfelBlog.ch Gegensteuer zu meinen Artikel geben möchte, Gastartikel sind jederzeit willkommen!


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Unnötige iPhone Gerüchte

iPhone Maschine

Bildquelle: BGR.com – http://www.bgr.com/2010/09/22/cdma-iphone-production

Neben den ständigen iPad 3 Gerüchten, häufen sich aktuell auch wieder Meldungen rund um das neue iPhone. Im Sommer soll es wahrscheinlich kommen und überhaupt sollen die Prototypen bereits in der Foxconn Fabrik herum liegen und sei ready für in die Produktion. Hier ein paar Merkmale eines aufmerksamen Beobachters:

  • Ein 4+ Zoll Display soll es haben. Vorerst hergestellt von LG.
  • Es soll kein verjüngendes Teardrop-shaped Design haben wie es in vorhergehenden Gerüchten genannt wurde, sondern überall gleich dick sein. Die Proportionen werden beibehalten, einfach in der Grösse des 4+ Zoll Display.
  • Keine der Prototypen haben die gleiche Formen wie das iPhone 4, bzw. iPhone 4S.
  • Keine der Prototypen haben das endgültige Design.

Ich sehe das ähnlich pragmatisch wie Grant Brünner von Macgasm.net welcher die Gerüchte kurz und einfach “Bullshit” nennt! Ich gehe jetzt nicht auch soweit um zu sagen, dass ich einen Hut essen würde, wenn das Display wesentlich grösser als der bestehende 3,5 Zoll Bildschirm werden wird, aber ich glaube nach wie vor nicht an ein 4+ Zoll Display. Bezüglich Design könnte sich Apple was neues einfallen lassen, die bisherigen Zyklen der iPhones würde eine Veränderung auch bestätigen. Andererseits, die aktuelle iMac-Ausgabe gibt es so nun auch schon einige Jahre und ich kann mir kaum vorstellen wie man dieses Design noch toppen soll…


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Neue Benefits für Apple Mitarbeiter

Tim Cook Keynote

Der neue Kapitän von Apple sorgt sich um seine Mitarbeiter. Kaum war Tim Cook im Amt, gab es extra Ferientage und nun gibt es wieder ein Zugeständnis an die Leute, welche Tag für Tag dafür sorgen, dass Apple das wohl erfolgreichste Unternehmen der Welt ist.

Für gestern Abend hat Tim Cook ja bekanntlich ein internes Meeting per Mail bei seinen Mitarbeiter rund um die Welt einberufen mit dem süssen Ausschnitt “…and discuss some exciting new things going on at Apple…”. Nicht wenige Blogger haben damit vermutet, dass Tim Cook an dem internen Meeting gleich noch neue Produkte vorstellt. Dem war, wie bereits vermutet, natürlich nicht so. Es wurden über die aktuellen Verkaufszahlen gesprochen und mit den tollen Dingen, welche bei Apple abgehen, da hat Cook eine neue Vergünstigung für Apple Mitarbeiter gemeint.

Wenn ein Apple Mitarbeiter einen neuen Mac (exklusiv Mac mini) kauft, so bekommt er diesen rund 500 US-Dollar günstiger. Wenn er sich für ein iPad entscheidet, dann bekommt er dieses 250 Dollar günstiger. Kein schlechter Rabatt, denn bisher hatten die Angestellten einen fixen Rabatt von 25% auf die Mac und iPad Einkäufe.

Allerdings sind die Vergünstigungen natürlich an Bedingungen geknüpft. Zum einen wird das neue System erst im Juni eingeführt (aufgepasst lieben Gerüchteküchen-Köche). Weiter gelten die Rabatte nur für Angestellte welche mindestens seit 90 Tagen bei Apple arbeiten und der Rabatt kann nur alle drei Jahren in Anspruch genommen werden.


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Apple im Allzeithoch mit hohen Umsätzen und Rekordverkäufen. Neue Produkte in der Pipeline!

Apple Finance

Gestern hat Apple die Ergebnisse des ersten Quartals im Geschäftsjahr 2012, welches übrigens und am 31. Dezember 2011 endete, bekannt gegeben. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 46,33 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Gewinn von 13,06 Milliarden US-Dollar. Im Vergleich dazu, im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 26,74 Milliarden US-Dollar sowie ein Netto-Gewinn von 6 Milliarden US-Dollar erzielt.

Alleine im letzten Quartal hat Apple 37,04 Millionen iPhones verkauft, das entspricht 128 Prozent mehr Absatz zum vergleichbaren Vorjahresquartal! Ebenfalls wurden 15,43 Millionen iPads verkauft, 111 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahresquartal. Weiter wurden 5,2 Millionen Macs verkauft (ein Plus von 26 Prozent) und 15,4 Millionen iPods verkauft, das sind 21 Prozent weniger im Vergleich zum Vorjahresquartal.

Der neue CEO von Apple, Tim Cook, hat also allen Grund sich zu freuen:

Wir freuen uns riesig über unsere herausragenden Ergebnisse und die Rekordverkäufe bei iPhones, iPads und Macs. Apples Momentum ist unglaublich stark und wir haben einige fantastische neue Produkte in der Pipeline.

Auch Peter Oppenheimer, der Finanzchef bei Apple kann gut lachen:

Wir sind äusserst erfreut über unseren aus dem operativen Geschäft hinzugewonnenen Barmittelbestand von 17,5 Milliarden US-Dollar im Dezemberquartal. Vorausschauend auf das zweite Fiskalquartal 2012, welches sich über eine Zeitspanne von 13 Wochen erstrecken wird, erwarten wir einen Umsatz von 32,5 Milliarden bzw. 8,50 US-Dollar pro verwässerter Aktie.

Die Zuversicht teile ich gerne mit Oppenheimer, denn die iPhone 4S Verkäufe in China dürften ganz gut einschenken. Dazu hat es Tim Cook ja bereits angekündigt, dass “fantastische neue Produkte in der Pipeline” warten… 2012 dürfte also durchaus ein Apple-Jahr werden! Übrigens soll Apple wieder DER Smartphone Verkäufer sein. Der Mitbewerber Samsung konnte wieder überholt werden. Und das, obwohl Samsung eine viel breitere Palette an Smartphones anbietet…

Heute Abend hat Tim Cook übrigens seiner weltweiten Belegschaft die Apple Quartalszahlen noch etwas genauer Präsentiert und wie man einem internen Mail entnehmen kann, bekommen die Mitarbeiter noch ein bisschen andere Informationen:

Thanks to everyone’s hard work, we’re off to a great start in 2012. last week in new york we launched a groundbreaking initiative for education with ibooks textbooks, and today we reported the strongest quarter in apple’s history. please join me tomorrow morning at 10 a.m. in town hall. we’ll review our record-setting results and discuss some exciting new things going on at apple. the meeting will be broadcast live to many sites in cupertino and other apple locations. please check appleweb for details.

Insbesondere der Ausschnitt “…and discuss some exciting new things going on at Apple…” lässt uns natürlich aufhorchen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass Apple an dem Meeting über neue Produkte oder Services reden wird, ohne mindestens nach dem Meeting die Medien zu informieren. Denn Apple, bzw. deren Angestellten, sind längst nicht mehr so verschwiegen wie früher. Also entweder werden da nur interne Veränderungen angesprochen, oder wir werden heute Nacht noch erfahren was es so tolles zu bereden gab.


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Die iPhone-Kamera

Fotos mit dem iPhone schiessen

Im Moment spricht man in diversen Apple-Blogs darüber, dass Steve Jobs vor seinem Ableben drei Dinge noch revolutionieren wollte. Das zumindest wollte Walter Isaacson in der offiziellen Steve Jobs Biografen gewusst haben:

He had three things that he wanted to reinvent: the television, textbooks and photography [...].

Die Sache mit den Textbooks hat sich erledigt. Bezüglich TV gibt es sehr viele Gerüchte aber noch nichts handfestes. Bleibt also noch die Fotografie. Und da gibt es bereits Umsetzungen von anderen Hersteller, welche man sich durchaus in einem iPhone vorstellen könnte. Beispielsweise, dass man ein Foto schiesst, den Fokus aber im nach hinein noch definieren kann. So was gibt es bereits in der Lytro Camera.

Das klingt alles super. Was mich aber viel mehr stört, ist der Foto-Auslöserknopf, bzw. der umfunktioniert Volume-Plus-Button. Ich nutze den Knopf sehr gerne, weil ich für etwas genauere Fotos das iPhone gerne mit beiden Händen halte und es dann eher umständlich ist, einen Finger so zu verbiegen, dass ich auf eine exakt definierte Fläche auf dem Touchscreen tappen kann.

Möchte ich aber den Auslöser-Knopf oben betätigen, dann ist die Kamera unten angebracht. Was wiederum dazu führt, dass ich das iPhone eher etwas umständlich halten muss wie im Bild oben abgebildet. Möchte ich das iPhone natürlich halten, wie im Bild hier unten, dann wird die Linse der Kamera durch meine Finger verdeckt.

Finger verdecken die iPhone Kamera

Dreht man nun das iPhone um 180 Grad nach rechts, dann ist die Kameralinse zwar wieder befreit, jedoch ist der Auslöser-Button dann unten. Was auch wieder keinen Spass macht…

Irgendwie war es mir schon immer unwohl das iPhone mit beiden Händen zu halten. Wie gesagt, um das Foto über den Touchscreen auszulösen muss man je nach dem den Finger verbiegen, oder wenn man mit dem Volume-Button arbeitet, dass iPhone eher unnatürlich in den Händen halten. Aufgefallen ist mir das erst richtig nach dem Artikel im TNW, aber das irgendwas nicht perfekt ist, dass habe ich gespürt.

Also, wenn Apple doch schon dabei ist, die Fotografie zu revolutionieren, was man mit dem iPhone zum Teil wahrscheinlich bereits gemacht hat, dann könnte man sich eventuell auch gleich über die Positionierung der Auslöser-Knöpfe Gedanken machen.


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Der Macintosh wird 28 Jahre alt

Dieses Jahr wird der erste Apple Macintosh Computer nicht weniger als 28 Jahre jung. Hier ist ein Video als Steve Jobs voller Stolz und Freude den revolutionären Computer vorstellte. Man muss dazu wissen, dass man vor dem Macintosh nur per Befehlseingabe auf blauem Grund den Computer steuern konnte. Der Macintosh war der erste Computer mit einem aufwändigen Grafik-Interface. Der Applaus nach der Demo hielt noch mindestens fünf Minuten an und Steve Jobs hatte wohl das breiteste Grinsen im Gesicht in der Weltgeschichte.


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Wer ist schon ein iBook Author?

iBook Author Tutorial

Letzte Woche hat Apple die neuen Textbooks vorgestellt, welche in Fullscreen-Modus gelesen werden und auch mit Multimedia-Inhalten wie Galerien, animierte Grafiken, filmen und Audio-Dateien umgehen können.

Dank dem kostenlosen Programm iBook Author, kann jeder mit einem Mac ganz einfach per Drag & Drop sein eigenes iBook zusammenstellen. Ganz ehrlich, die Bedienung ist so einfach und logisch wie bei Keynote oder Pages. Genau gleich wie bei den eben genannten Programmen aus dem Hause Apple, kann auch für ein neues iBook eine bestehende Vorlage zum starten verwendet werden, oder man erstellt sich aus den Vorlagen ein eigenes Design.

Was auch immer ihr da zusammen klickt, noch bevor das Textbook im iBookstore veröffentlicht wird, kann es auf dem heimischen iPad getestet werden. Einfach das iPad mit dem Mac verbinden und alle eure Bücher können noch während der Entstehung getestet werden. Ein ausführlicher Test des elektronischen multitouch Buches wäre zu empfehlen. Denn nicht alle Leute sehen den Sinn der Navigationselemente gleich wie der Author.

iBook Author Lizenzbestimmungen in der Kritik
Spätestens kurz bevor man ein eigenes iBook im iBookstore veröffentlichen will, kommt man mit den Lizenzbestimmungen von Apple in Berührung. Und die haben es in sich. Wie bei den Apps, verlangt auch hier Apple nicht weniger als 30% des Verkaufserlöses. Damit wird die Distribution und das Hosting abgedeckt. Wer sein Buch über Amazon verteilen will, muss mit Abgaben von 30% bis 70% rechnen. Von daher ist Apple “günstig” unterwegs. Das eigentliche Problem liegt aber woanders… Sofern man das eigene Textbook kostenlos anbietet, muss man weder irgendwelche Abgaben bezahlen, noch muss man weitere Bestimmungen in den Lizenzbestimmungen beachten. Möchte man das Buch aber im iBookstore veröffentlichen, so muss man garantieren, dass das Buch nur, und nur, im iBookstore erhältlich ist. Amazon ist da verständnisvoller und erlaubt es dem Author sein Werk auch bei anderen Plattformen anzubieten. Dafür sind die Abgaben deftiger!

Und? Werdet Ihr demnächst ein Textbook im iBookstore veröffentlichen? Immerhin wurden in den ersten drei Tagen 350’000 kostenpflichtige Bücher heruntergeladen. Das Potential ist also trotz den strengen Auflagen gegeben. Vielleicht weil Apple die zur Zeit bekannteste Plattform für digitale Inhalte hat.

Eventuell kann der Christian Leu sein Seminar Erfolg im Netz als iTunes Buch verkaufen? Oder Pascal Birchler wird in Zukunft sein WordPress Magazin als iBook aufbereiten? Eine Idee wäre auch, dass die vielen Profi und Semi-Profi Fotografen ein Buch über die besten Bilder erstellen. Oder Chris Beyeler fasst die Rezepte seiner Koch Piraten in einem Buch zusammen. Auch der ehemalige ApfelBlog.ch Gast-Blogger Jeremy Kunz könnte sein Reise-Magazin im iBookstore verkaufen.

Ich selber werde es wie mit der iOS App handhaben. Wenn ich einen tieferen Sinn, bzw. einen Mehrwert entdecke, dann könnte ich mir durchaus vorstellen, ein Buch zu schreiben. Vielleicht irgendwann mal über die Entstehung von ApfelBlog.ch?

iBooks Author - Apple


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iDesk – Wenn der Schreibtisch mit dem iMac kommuniziert

iDesk Braun

Sicher kennt jeder von euch den Microsoft Surface Tisch. Ich kenne keinen Geek, der nicht gerne genau so einen Tisch zuhause hätte. Fotos und Videos anschauen, der Tisch erkennt die Geräte wie Smartphone, Tablet oder sonstiges darauf und baut eine Verbindung auf um deren Inhalte auf dem Tisch anzuzeigen…

Drüben bei MacLife ist man nun noch einen Schritt weiter gegangen und hat das Design des Microsoft Surface verbessert, bzw. in einen Arbeitstisch umgewandelt und mit dem darauf platzierten iMac verbunden. Somit ist der Tisch Ein-, wie auch Ausgabegerät für den iMac. Die Tastatur und sogar iOS Geräte wie das iPad 2 oder iPhone 4S werden vom Tisch erkannt und darüber mit dem iMac verbunden. Der Tisch selber kann dafür Inhalte vom iMac darstellen wie Tabellenkalkulationen, Dateiordner und so weiter… Übrigens, ein Trackpad oder eine Magic Mouse bräuchte es dann nicht mehr bei einem Multitouch-Desk.

iDesk Blue

Ein wirklich sehr spannendes Konzept, aber leider eben nicht mehr und nicht weniger als eine Vision. Visuell umgesetzt hat das ganze Adam Benton. Vielleicht dürfen wir so was noch erleben… Damit der iDesk aber gut funktioniert, muss der Tisch immer schön aufgeräumt sein. Wäre zumindest ein Ansporn für mich im Home-Office etwas mehr Ordnung zu haben.


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5600 iPad an Mitarbeiter verschenkt

ARP Mitarbeiter bekommen iPad 2

Das Jahr 2011 ist wohl der Anfang des Aufschwungs. Nicht nur bei meinem Arbeitgeber lief es super, auch der deutsche Bechtle-Konzern kann auf ein erfolgreiches Jahr zurück blicken. Und weil das ganze Team für diesen Erfolg gesorgt hat, wurden alle rund 5600 Mitarbeiter weltweit mit einem iPad beschenkt!

Bechtle ist auch in der Schweiz tätig unter anderem gehört auch ARP Schweiz AG zu dem Konzern und da freut man sich öffentlich auf Twitter über das Geschenk:

Gemäss Inside-IT sollen in der Schweiz rund 800 iPad verteilt worden sein.


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Magnus – Schöner iPad 2 Halter

Magnus iPad Halter

Am Wochenende ist mir der wohl schönste iPad 2 Halter über den Weg gelaufen, den ich je gesehen habe. Schlicht, einfach, elegant, unauffällige. Aber funktioniert das? Die Macher von Magnus haben sich die Magnet-Technologie des SmartCover zu Nutzen gemacht. An der gleichen Seite, an der das SmartCover festgemacht wird, kann auch Magnus angebracht werden. Und so steht das iPad wie von Zauberhand auf dem Schreibtisch.

Magnus

Das ganze funktioniert natürlich nur, wenn das iPad 2 nicht in einer Hülle steckt. Da bin ich zum Glück im Vorteil mit meiner Abneigung gegenüber Hüllen. Ein weitere Nachteil ist, Magnus besteht zum grössten Teil aus Aluminium und daher federleicht. Wenn man das iPad 2 von Magnus trennen möchte, braucht es zwei Hände, man kann das Apple Tablet nicht so einfach aus der Halterung nehmen und davon gehen. Der Kostenpunkt liegt bei knapp 50 US-Dollar.

Auf einem aufgeräumten Schreibtisch, im besten Fall neben einem iMac, sieht Magnus mit dem iPad 2 aber sehr sexy aus. Gut gemacht Ten One Design.

(via)


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iReview 03/2012

iReview

Diese Woche hat sich Apple auf den Bildungsmarkt konzentriert und neue Textbooks angekündigt, welche dank der kostenlosen Software iBook Author ganz einfach erstellt werden können. Fullscreen-Bücher mit Multimedia-Inhalten wie Foto-Galerien, Videos, animierten Grafiken und Audio. Ansonsten wird Apple transparenter und iPhones könnten bald alle wasserdicht sein.

Der sonstige ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 03/2012 ist eher kurz und knapp ausgefallen. Falls Ihr noch ein Thema der letzten Woche ergänzen möchtet, dann biete über die Kommentarfunktion ganz unten. Ich wünsche Euch eine interessante Lektüre.


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Apple Produkte aufräumen und fotografieren

Apple Produkte organisiert

Grad drüben bei Cult of Mac entdeckt. Da werden Bilder von aufgeräumten Apple Produkten gezeigt. Eigentlich gehört es nicht zum Stil von Apple deren wunderbaren Produkte so nah nebeneinander zu Platzieren. Jedes Produkt braucht, zumindest in den Verkaufsräumen, einen angemessenen Freiraum um zu wirken. Das ist übrigens vielen Premium Reseller ein Dorn im Augen, denn auch da schreibt Apple klar vor, wie deren Produkte ausgestellt werden dürfen…

Apple Produkte organisiert 2

 

Wie dem auch sei, hier geht es etwas enger und wirkt trotzdem schön. Der Ursus Wehrli hätte seine helle Freude daran!


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Mit Apple’s iBook Author auf zur neuen Buch-Generation

Gestern stellte Apple auf einem Special Event die neue Version seiner iPad Software iBooks 2 vor. Mit der neuen Version und dem Tool iBooks Author* möchte Apple die Welt der (Lehr-)Bücher (zunächst auf dem iPad) revolutionieren.

Der Vorteil von eBooks liegt klar auf der Hand, denn sie sind:

  • Portabel
  • Interaktiv
  • Durchsuchbar
  • und mit dem iPad und iBooks 2 auch “up to date”

Spannend an dem gestrigen Event ist nicht nur die neue Version von iBooks 2* und dem damit verbundenen iTunes Update 10.5.3, sondern die Vorstellung von iBooks Author, welches die Erstellung der neuen Generation von eBooks “kinderleicht” ermöglicht. Per Drag’n’Drop lassen sich verschiedene Inhalte, wie z.B. Video’s, Keynote-Präsentationen, Office-Dokumente und sogar HTML5 Anwendungen in iBooks integrieren. Zu iBook Author gibt es bereits von den Kollegen bei Mac and i erste Test-Ergebnisse, die zu dem Schluss kommen, dass die Software für “Einzelkämpfer” eine attraktive Lösung sei, jedoch nicht in großen Verlagen bestehen werde.

Auf dem gestrigen Special Event (Video hier verfügbar) wurde eindrucksvoll bewiesen, wie sich iBooks anfühlen können, wenn man fantastische Inhalte interaktiv präsentiert. Erste Partner sind amerikanische Schulbuchverlage, die Schulbücher im iBooks textbook Store für $14,99 anbieten. Zeitgleich hat Apple in seiner Bildungsoffensive, bei der lt. Spiegel die Verbreitung des iPad im Bildungsbereich avisiert wird, die iTunes U App* veröffentlicht. Über die neue App werden zukünftig alle Vorlesungsinhalte, Aufgaben, Notizen  und Nachrichten von Dozenten verfügbar sein.

Insgesamt sind für mich alle der vorgestellten Neuerungen sehr interessant und spannend – besonders iBooks Author – wobei nicht zu vernachlässigen ist, dass der Author die fantastischen, interaktiven Inhalte erst erstellen muss, bevor sie zu einem iBook werden.

Habt ihr schon erste Schritte mit Apple’s iBooks Author unternommen?

* = Affiliate-Link

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Neue Schule mit iBooks 2.0, iBook Author und Textbooks

iBooks 2.0

Heute Abend hat Apple seine Vorstellung von neuem Unterrichtsmaterial an der Schule in New York vorgestellt. Grundsätzlich geht es darum, teure, schwere und veraltete Bücher abzuschaffen und durch dynamische, animierte Textbooks auf dem iPad zu ersetzen.

Neues iBooks
Mit der neuen App Version iBooks 2.0 werden Textbooks mit multimedialen Inhalten unterstützt. Die Bücher zeigen nicht mehr nur Text und Bild an, sondern haben Individuelle Navigationsmöglichkeiten, Animationen, Diagramme, Filme und Audio eingebaut. Eigentlich so ähnlich wie man es von HTML5 und diversen Digitalbücher Experimenten schon kennt. Solche Bücher können ganz einfach mit einem neuen, kostenlosen Programm von Apple erstellt werden…

Multimedia Textbooks
Neu können die Bücher im iBookstore mehr als nur Text und Bild anzeigen. Die Bücher können multimedial aufgerüstet werden:

  • Bewegbare 3D-Abbildungen
  • Interaktive Bilder
  • Interaktive Galerien
  • Highlight- und Notiz-Möglichkeiten
  • Fragekarten zum Thema des Buches

Guten Nachrichten für angehende Buchautoren
Mit dem Mac Programm iBook Author können relativ einfach eigene Textbooks erstellt werden. Das gilt jetzt nicht nur für Schulen und Lehrer, sondern für jegliche angehende Besteller-Autoren. So ähnlich einfach wie iMovie, GarageBand, Keynote, Pages und Co. können nun interaktive Bücher zusammengeklickt werden. Diese selber erstellten Bücher, bitte achtet die Copyrights der verwendeten Bilder und Texte, können dann via iBook Author in den iBookstore geladen und verkauft werden. Den Preis bestimmt ihr und Apple zieht wie immer 30% des Verkaufserlöses ab für die zur Verfügung gestellten Tools, die Plattform und Finanzabwicklung. Die Suche nach einem Verlag hat sich vielleicht ab heute für die einen oder anderen Autoren erledigt. Der nächste logische Schritt wäre eigentlich, dass unabhängige Künstler möglichst ohne Label oder Agentur ihre Musik in iTunes laden können…

Günstige iPads
Eine weitere Konsequenz aus dem ganzen geht bereits als Gerücht im Internet herum. Man vermutet, dass bereits im Februar ein iPad 3 vorgestellt werden könnte, welches dann im März erhältlich sein soll. Ziemlich sicher wäre dann das iPad 2 wesentlich günstiger erhältlich und gilt dann als Einsteiger-Modell. Im Moment munkelt man einen Preis von knapp unter 300 US-Dollar.

Fazit
Alleine mit multimedialen Textbooks wird Apple wohl kaum die Schule revolutionieren. In Amerika und Kanada kann das neue System sicher etwas bewegen, denn da werden iPads schon in breiter Masse eingesetzt. Selbst in den Unterklassen kommen iPads zum Einsatz. In der Schweiz hingegen gibt es einige kleine und scheue Pilotprojekte. Unsere Schulsysteme sind also weit davon entfernt davon profitieren zu können. Hingegen finde ich den iBook Author sehr gelungen für Leute welche schon lange ein Buch veröffentlichen möchten. Vielleicht werden demnächst Produktanleitungen nur noch über den iBookstore vertrieben, oder schöne Fotobücher, Jahresberichte mit animierten Charts und wer weiss was noch… Was denkt ihr, werden wir jetzt von Textbooks überschwemmt? Welche Ideen habt ihr welche ihr veröffentlicht wollt oder vielleicht sogar schon veröffentlicht habt?

Mehr dazu gibt es bei Apple.com und auch der ganze Event ist bereits online, auch als Podcast.


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[Update] iTunes in Version 10.5.3 verfügbar

Apple hat heute nach der Keynote zu iBooks 2, der neuen iTunes U App für iOS Geräte sowie mit der neuen “iBooks Author” App für den Mac, iTunes auf Version 105.3 angehoben.

Hier der Changelog, seitens Apple:

Mit iTunes 10.5.3 können Sie interaktive iBooks-Textbücher mit Ihrem iPad synchronisieren. Kaufen können Sie diese Multi-Touch-Textbücher über Ihren Mac im iTunes Store oder über Ihr iPad im iBookstore, der zu iBooks 2 gehört.

iBooks-Textbücher werden mit iBooks Author erstellt, das jetzt als kostenloser Download im Mac App Store erhältlich ist.

Informationen zum Sicherheitsinhalt dieses Updates finden Sie unter:
support.apple.com/kb/HT1222?viewlocale=de_DE

Zu haben ist das Update wie immer über die interne Software-Aktualisierung oder direkt bei Apple

flattr this!


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Inside Apple

Inside Apple

Der Autor und Fortune Magazine Journalist Adam Lashinsky weiss anscheinend genau wie es hinter den dicken mauern von Apple zu und her gehen muss, wenn ein neues Produkt ausgeknobelt wird. Das Zumindest behauptet er und hat das alles in seinem kommenden Buch Inside Apple nieder geschrieben. Fortune hat vor dem Start einen ersten Auszug veröffentlicht und der klingt eigentlich schon ganz spannend:

Apple employees know something big is afoot when the carpenters appear in their office building. New walls are quickly erected. Doors are added and new security protocols put into place. Windows that once were transparent are now frosted. Other rooms have no windows at all. They are called lockdown rooms: No information goes in or out without a reason.

The hubbub is disconcerting for employees. Quite likely you have no idea what is going on, and it’s not like you’re going to ask. If it hasn’t been disclosed to you, then it’s literally none of your business. What’s more, your badge, which got you into particular areas before the new construction, no longer works in those places. All you can surmise is that a new, highly secretive project is under way, and you are not in the know. End of story.

Den kompletten Auszug kann man sich hier anschauen. Ich glaube Inside Apple könnte ein wirklich spannendes Buch werden mit wirklich neuen Einsichten. Bei der Steve Jobs Biographie war irgendwie alles schon bekannt. Zumindest fast alles. Hier erwarte ich dann doch noch mehr Insights!

Das Buch erscheint natürlich auch im iBookstore und kann bereits vorbestellt werden. Per 25. Januar 2012 soll das Buch erhältlich sein.

Inside Apple - Adam Lashinsky


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Sind in Zukunft alle iPhones wasserdicht?

Gleich zwei Hersteller sind in den vergangenen Tagen aufgefallen mit einer Technologie, wie man Smartphones und andere mobile Geräte relativ einfach wasserdicht machen kann. Ein Traum für Gadget-Users.

Zuerst ist Liquipel an der CES in Las Vegas aufgefallen und hat eindrücklich demonstriert, dass man nach dessen Behandlung das Wasser nicht mehr fürchten muss. Ein paar Tage später ist, ebenfalls an der CES, HZO aufgefallen, welche das absolut gleiche Verfahren anwenden.

Mittels Dampfmolekülen wird eine Nano-Beschichtung auf das Smartphone aufgetragen, was den Kontakt zwischen Elektronik und Wasser verhindert. Eigentlich eine einfache und geniale Lösung.

Liquipel bietet dieses Verfahren an, um bestehende Smartphone mit der Nano-Technologie zu versehen und so vor dem Wasser zu schützen. Richtig Sinnvoll wird die Sache aber erst, wenn die Hersteller dieses Verfahren gleich bei der Produktion der elektronischen Geräte anwendet. Denn für die Nachrüstung muss man das Smartphone nach Amerika schicken damit es dort behandelt werden kann.

Gemäss HZO sollen Samsung, wie auch Apple interesse gezeigt haben an der Nano-Beschichtung. Mal sehen ob es dieses Jahr bereits geschützte Smartphones gibt, oder doch erst 2013.


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4 Jahre MacBook Air

Das MacBook Air ist zur Zeit ein regelrechter Kassenschlager. Zu recht wie ich finde. Da können alle Netbooks und Co. einpacken, denn das MacBook Air ist leicht, robust, schön und sehr leistungsfähig. Unterwegs arbeite ich nur noch mit dem MacBook Air. Dank iCloud und anderen Internetdiensten habe ich auch immer Zugriff auf die nötigsten Dateien und Informationen.

Was bei dem aktuellen Verkaufs-Hype aber viele gerne vergessen, das MacBook Air gibt es schon seit vier Jahren! Drei Generationen durfte ich selber längere Zeit nutzen und habe die stetigen Verbesserungen in den vier Jahren erleben dürfen. Das aktuelle MacBook Air braucht sich wirklich nicht zu verstecken und nimmt es gerne auch mit ganz normalen Laptops auf.

(via)


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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - 17.01.2012 at 14:58

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7 Jahre Mac Mini (BYODKM)

Vor gut sieben Jahren hat Steve Jobs den Mac mini vorgestellt. Ein sehr kleiner Mac, welcher lange Zeit als Mac-Einsteiger Modell galt. Inzwischen wurde der Mac mini, meiner Meinung nach, von MacBook Air abgelöst, denn was früher der Vorteil vom Mac mini war, ist heute der Nachteil: BYODKM

Mit BYODKM meinte Jobs: Bring your own Display, Keyboard and Mouse. Der Mac mini kostet aktuell rund CHF 649.- im Minimum. Ohne Ein- und Ausgabegeräte. Das MacBook Air kommt da kompletter daher und viel teurer ist es auch nicht mit CHF 1049.-

Nach wie vor ist der Mac mini aber interessant als Server, als Home Entertainment System oder für App-Entwickler welche sonst mit PC arbeiten.


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Be the first to comment - What do you think?  Posted by - 16.01.2012 at 14:56

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Swisscom setzt auf das iPad als Fernsehsteuerung

Swisscom TV Guide iPad-App VOD

Heute hat der Schweizer Telefon-, Internet- und TV-Provider Swisscom per Pressemitteilung verkündet, dass man im TV-Angebot Rücksicht nimmt auf das individuelle Fernsehverhalten. Endlich ein Anbieter der das ein sieht. Im letzten Jahr habe ich ja bereits darüber spekuliert, wie Apple den Fernsehmarkt revolutionieren will. Ein Thema dabei war, dass man Sendungen dann sehen kann, wenn man will! Swisscom geht nun einen Schritt in diese Richtung und lässt die Kunden alle Sendungen der letzten 24 Stunden von rund 70 Kanälen wieder ansehen wann immer man will. Die Lösung geht noch nicht ganz soweit wie ich es mir wünsche, aber es ist ein guter Anfang.

Der zweite Teil der Pressemitteilung ist aber auch sehr spannend. Beim aktuellen Swisscom TV Angebot gab es einige Bedienungsschwierigkeiten. Beispielsweise hatte das TV-Angebot eine Menge an aktuellen Filmen welche man mieten konnte. Die Übersicht war aber so schlecht, dass man keine Lust hatte nach einem Film zu suchen und statt dessen die Apple TV aktiviert hat.

Inzwischen wurde die Benutzeroberfläche angepasst, jedoch ist es immer noch sehr mühsam mit der Fernbedienung den gewünschten Film zu suchen. Das geht jetzt einfacher, denn neu kann man die TV-Box über das iPad steuern:

Neu können Kunden ihr iPad als Fernbedienung für den heimischen Fernseher nutzen. Die hierfür entwickelte App wird im Laufe der kommenden Wochen kostenlos im App Store von Apple erhältlich sein und bietet zusätzlich zur Fernbedienungsfunktion auch alle Services der bestehenden Swisscom TV-Guide App.

Swisscom TV Guide iPad-App

Leider ist die App noch nicht verfügbar, so Apple aber will, wird die neue Steuerungs-App in den nächsten Tagen oder Wochen kostenlos im Apple iOS App Store bereit stehen.


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Apple schafft Transparenz bei den Lieferanten [Updated]

Apple Store Orlando

Erst am Samstag habe ich mich im Zürcher Tages-Anzeiger zitieren lassen, dass ich mir mehr Engagement von Apple wünsche bei der Auswahl und Kontrolle der asiatischen Lieferanten. Insbesondere Foxconn sorgte immer wieder für negative Schlagzeilen wegen verheerenden Arbeitsbedingungen schlechten Sicherheitsvorkehrungen und diversen Selbstmorden. Zwar haben sich die Bedingungen seit den ersten Todesfällen verbessert, aber es gibt immer noch viel zu tun. Das sieht auch Tim Cook, CEO von Apple, so.

Das iEvangelium

Apple führt seit Jahren regelmässig Überprüfungen durch. Was dabei festgestellt wurde, wird nun in einem 500 Seiten Bericht publik gemacht. Unter anderem konnten bei den  Zulieferern sechs Fälle von Kinderarbeit, 13 Fälle von Minderjährigen Arbeitskräften, zu schlechte Bezahlung und diverse Verletzung von Umweltauflagen festgestellt werden. Tim Cook sagt gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters dazu:

Mit jedem Jahr erweitern wir unser Programm, schauen uns unsere Zuliefererkette genauer an und machen es schwerer, die Auflagen zu erfüllen.

Die Medien sehen in der Veröffentlichung der Liste einen grossen Wandel bei Apple. Tim Cook soll das Schweigen von Steve Jobs gebrochen haben und will mehr Transparenz schaffen. Vielleicht ist es einfach nur ein gewöhnlicher Schritt zur Aufklärung nach den Vorwürfen. Schliesslich hat Apple damals den Angriff von Greenpeace auch dazu genutzt, sich zu verbessern und die Kunden in Sachen Umweltverträglichkeit besser aufzuklären. Eine ähnliche Kampagne könnte ich mir auch hier vorstellen.

Ich bin erleichtert, dass Apple das Thema mit den asiatischen Lieferanten nun selber anspricht, sich der miserablen Umständen bewusst ist und etwas dagegen tun will.  Ein ähnliches Vorgehen wünsche ich mir auch von anderen Elektronik-Hersteller, insbesondere von den Foxconn Kunden wie Acer Inc., Amazon.com, Asus, ASRock, Intel, Cisco, Hewlett-Packard, Dell, Nintendo, Nokia, Microsoft, MSI, Sony Ericsson, Vizio, etc.

Update 11:50
Ein internes Mail von Tim Cook an die Apple-Belegschaft ist ins Internet gestellt worden. Daraus kann man lesen, dass Apple schon seit Jahren diese Kontrollen bei den Firmen durchgeführt hat und nun mit der Non-Profit Organisation FSA zusammenarbeitet um die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Es werden nicht nur Forderungen gestellt, sondern auch Schulungen gegeben.

Update 12:24
Wer übrigens die ganzen Lieferanten-Listen und Reports mit eigenen Augen sehen möchte, der kann hier rein schauen: http://www.apple.com/supplierresponsibility

Apple Zulieferer


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Apple schafft Transparenz bei den Lieferanten

Apple Store Orlando

Erst am Samstag habe ich mich im Zürcher Tages-Anzeiger zitieren lassen, dass ich mir mehr Engagement von Apple wünsche bei der Auswahl und Kontrolle der asiatischen Lieferanten. Insbesondere Foxconn sorgte immer wieder für negative Schlagzeilen wegen verheerenden Arbeitsbedingungen schlechten Sicherheitsvorkehrungen und diversen Selbstmorden. Zwar haben sich die Bedingungen seit den ersten Todesfällen verbessert, aber es gibt immer noch viel zu tun. Das sieht auch Tim Cook, CEO von Apple, so.

Das iEvangelium

Apple führt seit Jahren regelmässig Überprüfungen durch. Was dabei festgestellt wurde, wird nun in einem 500 Seiten Bericht publik gemacht. Unter anderem konnten bei den  Zulieferern sechs Fälle von Kinderarbeit, 13 Fälle von Minderjährigen Arbeitskräften, zu schlechte Bezahlung und diverse Verletzung von Umweltauflagen festgestellt werden. Tim Cook sagt gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters dazu:

Mit jedem Jahr erweitern wir unser Programm, schauen uns unsere Zuliefererkette genauer an und machen es schwerer, die Auflagen zu erfüllen.

Die Medien sehen in der Veröffentlichung der Liste einen grossen Wandel bei Apple. Tim Cook soll das Schweigen von Steve Jobs gebrochen haben und will mehr Transparenz schaffen. Vielleicht ist es einfach nur ein gewöhnlicher Schritt zur Aufklärung nach den Vorwürfen. Schliesslich hat Apple damals den Angriff von Greenpeace auch dazu genutzt, sich zu verbessern und die Kunden in Sachen Umweltverträglichkeit besser aufzuklären. Eine ähnliche Kampagne könnte ich mir auch hier vorstellen.

Ich bin erleichtert, dass Apple das Thema mit den asiatischen Lieferanten nun selber anspricht, sich der miserablen Umständen bewusst ist und etwas dagegen tun will.  Ein ähnliches Vorgehen wünsche ich mir auch von anderen Elektronik-Hersteller, insbesondere von den Foxconn Kunden wie Acer Inc., Amazon.com, Asus, ASRock, Intel, Cisco, Hewlett-Packard, Dell, Nintendo, Nokia, Microsoft, MSI, Sony Ericsson, Vizio, etc.


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Die neue AR.Drone 2.0

Die berühmte AR.Drone wurde nun verbessert und ist in der Version 2.0 verfügbar. Neben den verbesserten Flugfähigkeiten und der Steuerung, wurde auch die Kamera verbessert. Eine neue Linse erweitert die Sicht für den Piloten. Zudem werden die Bilder und Videos in HD-Qualität aufgezeichnet. Die Steuerungs-App ermöglicht auch das teilen der aufgenommenen Fotos und Videos im neuen Media Manager. Zum Video…


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Umbau im Apple Store an der Bahnhofstrasse in Zürich

Apple Store Bahnhofstrasse Zürich - Umbau-Anzeige

Der ApfelBlog.ch-Leser Jeremie hat gestern Nacht um 21:20 Uhr bemerkt, dass im Apple Store an der Bahnhofstrasse Zürich ungewöhnliches vor sich geht. Diverse Handwerker und Apple Store Mitarbeiter waren fleissig am schrauben und Geräte demontieren. Wie man auf der Website von Apple lesen kann, wird der Apple Store am Montag und Dienstag geschlossen sein wegen Umbauarbeiten. Erst am Mittwoch Nachmittag werden die Türen wieder geöffnet.

Apple Store Bahnhofstrasse Zürich - Umbau

Apple Store Bahnhofstrasse Zürich - Umbau 2

Welche Umbauarbeiten im Apple Store vollzogen werden ist leider nicht bekannt. In Sachen Design dürfte sich nicht all zu viel verändern, es sei denn Apple möchte in Zürich ein neues Store-Konzept ausprobieren, wovon ich aber im Moment nicht ausgehen würde. Spätestens am Mittwoch sind wir schlauer.

Wenigstens haben wir die Gewissheit, dass es in Basel den vierten Apple Store geben soll. Ab Frühling 2013 könnte der Store eröffnet werden wenn alles klappt.


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iReview 02/2012

iReview

Eine weitere Woche ist verstrichen. Das iPhone wurde fünf Jahre alt, ich hab mir Gedanken gemacht zu meinem Wunsch-Setup welches ich in ein paar Monaten umsetzen möchte, Apple hat den ersten Event in diesem Jahr angekündigt und ich wurde für einen Apple-Artikel vom Zürcher Tages-Anzeiger interviewt. Was sonst noch so passierte in der Welt von Apple, das gibt es hier im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 02/2012. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.


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